Selbstgemachter Holunderblütensirup mit nur 4 Zutaten

Kaum etwas riecht mehr nach Sommer als Holunderblüten. Kaum etwas schmeckt sommerlicher als Holunderblütensaft. Und kaum etwas ist einfacher anzusetzen als selbstgemachter Holunderblütensirup. Wie? Das lest ihr hier.

Holunderblütensirup ist etwas Herrliches – das ganze Jahr über erinnert er mich an den Sommer. Ein Gläschen Gin mit Holunderblütensirup – einer meiner liebsten Sommerdrinks. Ein Schuss vom Sirup in den Spritzwein – so erfrischend. Mit Wasser oder Mineral verdünnt – der perfekte Durstlöscher. Zum Süßen von Nachspeisen oder als Zugabe zur Salatmarinade – köstlich. Holunderblütensirup ist vielseitig einsetzbar, und außerdem sehr einfach zu machen. Das kann wirklich jeder. Mit nur vier Zutaten. Und die wichtigste davon – die Holunderblüte – ist bereits jetzt im Mai draußen zu finden.

Holunderblüten

Holunderblüte

Zutaten für köstlichen Sirup aus Holunderblüten: 

  • 10 große Holunderblüten
  • 1,5 Liter Wasser
  • 2 Kilogramm Zucker
  • 50 Gramm Zitronensäure
  • Eventuell einige Zitronenscheiben

Holunderblüten im Korb

Selbstgemachter Holunderblütensirup: So geht’s!

Als erstes werden die Blüten angesetzt: Sie kommen mit dem Wasser für zwei Tage in ein großes Gefäß, werden abgedeckt und möglichst in Ruhe gelassen. Ich lege zusätzlich noch geschnittene, unbehandelte Zitronenscheiben darauf. So bleiben die Blüten frisch, und es duftet fantastisch nach Sommer (immer wieder muss ich das Tuch vom Kübel nehmen, einfach nur, um am Blüten-Zitronen-Wasser-Gemisch zu riechen).

Holunderblütensirup ansetzen

Holunderblütensaft mit Zitronen ansetzen

Nach dem zweiten Tag werden die Blüten abgeseiht. Dann einfach den Zucker und die Zitronensäure dazugeben, aufkochen und heiß abfüllen – fertig!

Holunderblütensirup aufkochen

selbstgemachter Holunderblütensirup

 

Auch wenn wir uns aktuell noch durch die Eisheiligen kämpfen, der Sommer steht schon vor der Tür! Und wir haben zahlreiche sommerliche Rezepte für euch. Klickt euch einfach durch unsere Kategorie „(Ein)gekocht“ oder schaut euch mal diese Beiträge an: 

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